Qualitätshonig

 

Zur Produktion von Honig sammeln die Bienen den Nektar von Blüten und den Honigtau von Laub- und Nadelbäumen.

Um ein Kilogramm Honig zu gewinnen, müssen die Bienen rund 100‘000 Ausflüge machen.

Der Honig ist als Futtervorrat des Bienenvolkes für den Winter gedacht. Wird er geerntet, müssen die Bienen auf die kalte Jahreszeit mit Futter versorgt werden.

Echter Bienenhonig trägt das Qualitätssiegel des Verbands Schweizerischer Bienenzüchtervereine. Das Honigreglement von apisuisse stellt Produktionsregeln auf und bestimmt die Kontrollen. Das Qualitätssiegel steht jedoch nicht alleine für das Endprodukt, sondern auch für die gesamte Betriebsführung.

Wir haben die Betriebsprüfung bereits hinter uns gebracht und dürfen daher als Siegelimker Qualitätshonig mit dem Goldsiegel verkaufen.

Jeder Honig kristallisiert. Die Kristallisation des Honigs ist kein Qualitätsverlust sondern ein natürlicher Vorgang. Durch Erwärmen im Wasserbad (max. 40°C) kann der Honig wieder crémig oder flüssig gemacht werden. Eine höhere Erwärmung schadet dem Honig.

Er kann aber auch nur durch Rühren  mit einer Gabel wieder streichfähig gemacht werden.

Cremiger Honig erzeugen wir durch Rühren. Dadurch behält er diese Konsistenz und wird nicht mehr fest.

Honig muss kühl, trocken und dunkel gelagert werden.