Uelzen Lüneburger Heide September/Oktober 2005


Mit der Wahl der Lüneburger Heide als unser Ferienziel haben wir ein geologisch, baugeschichtlich und kulturell interessantes Gebiet gewählt.

Mit dem Campingplatz Uhleköper in Westerweyhe, welcher von der Familie Körding geführt wird, haben wir einen kleinen aber angenehmen Campingplatz für unsere Ferien gefunden. Hier ist es schön ruhig und alles was für angenehme Ferien nötig ist, ist auch wirklich vorhanden. Wieder einmal hatte ich eine Parzelle mit elektrisch, fliessend Frisch- und Abwasser, so dass die Kocherei mehr als angenehm ausgefallen ist.

Die Parzellen liegen in kleinen Inseln, welche mit Bäumen umsäumt sind. Im Sommer sicher ein absoluter Hit, in dieser Jahreszeit haben die Bäume leider die wenigen Sonnenstrahlen daran gehindert uns zu erreichen.

In der Gaststätte hatte es einen Internetrechner, über welchen ich meinen Kontakt zur Umwelt und insbesondere zur Fima weiterhin pflegen und so die teuren Natelkosten einsparen konnte.

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Westerweyhe ist ein kleiner Ort mit wenig Infrastruktur, hat aber trotz Eingemeindung in die Gemeinde Uelzen einen eigenen Gemeindepräsidenten und einen Rat.

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Die nötige Infrastruktur haben wir in Uelzen gefunden, welches nur ein paar Kilometer vom Zeltplatz entfernt ist. Diesen Ort haben wir besucht und dort haben wir auch eingekauft. Zudem musste ich dort auch dreimal einen Zahnarzt besuchen. Der Zahn (der 6-2er), welchen ich zuhause schon ein paar Mal moniert habe, ist während meinen Ferien auseinandergebrochen - beim Brötchenessen. So musste mir der hiesige Zahnarzt eine Krone verpassen.

In Uelzen steht auch der Bahnhof, welcher von Friedensreich Hundertwasser verschönert worden ist  Neben vielen anderen Gebäulichkeiten ein Wahrzeichen von Uelzen.

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Nach einer Irrfahrt durch die Gegend östlich von Uelzen haben wir die Elbe erreicht und konnten bei waagrecht strömendem Regen eine Fähre beim Ankommen beobachten.

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Für uns etwas speziell war die Tatsache, dass wir in der Lüneburger Heide die Heide suchen mussten. Grosse Teile der Lüneburger Heide ist mit Wald und Agrarland überdeckt. Hauptsächlich wird Rüben und Kartoffel angepflanzt. Der grösste Teil der eigentlich verbliebenen Heide wird als Sperrgebiet durch das Militär beansprucht und ist nicht frei zugänglich. So gibt es nur noch wenige überschaubare Flächen, welche besucht werden können. Leider waren wir in der Jahreszeit etwas spät dran, so dass die Heide mehrheitlich bereits verblüht war.

Wir haben die Ellerndorfer Wachholderheide und später auch die Bad Bodenteicher Heide und weitere Heidelandschaften besucht.

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In einem Ballenberg-ähnlichen Park in Hösseringen konnten alte Häuser der Region besichtigt werden, welche hier wieder aufgebaut worden sind.

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Ein interessanter Besuch, leider wieder bei strömendem Regenwetter, war die Schleuse Uelzen I und II. Echt imposant, wie die grossen Lastschiffe 23 Meter abgesenkt oder hochgehoben wurden. Dies relativ rasch und sparsam im Gebrauch mit Wasser, welches in seitlich angeordneten Behältern gespeichert wird. Gewaltig auch die Überlegung, dass wir 23 Meter unterhalb des Oberwassers des Kanals anmarschiert sind und dass es sehr viel Land gibt, welches sich unterhalb dieser 23 Metern befindet.

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In der Bad Bodenteicher Heide haben wir einen weiteren Ausflug in die Heide unternommen.

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In Bad Bodenteich haben wir den Flohmarkt besucht und eine Ausstellung des BGS (Bundesgrenzschutz), welche immer nur am Tag der Einheit geöffnet hat. Dort wird plastisch die frühere Grenze gezeigt und die Organisation des BGS, welche es heute in dieser Form nicht mehr gibt.

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Auch Lüneburg haben wir einen Besuch abgestattet und dort insbesondere das Salzmuseum besucht. In dieser Stadt wurde über viele Jahre Salz gewonnen.

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In Suhlendorf haben wir die Waldmühle und das angrenzende Handwerkmuseum besichtigt, in welchem unter anderem ausführlich über den Mühlenbau in der Lüneburger Heide informiert wird.

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Bei einem Ausflug in die ehemalige DDR haben wir Salzwedel besucht.

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Im Kloster Medingen bei Bad Bevensen habe wir eine Führung geniessen können. Interessant war, dass dieses nach der Reformation nicht mehr als Kloster geführt wird, sondern Wohnstätte für wohlhabende ledige Töchter von Adligen ist. Diese leben hier gemeinsam im gleichen Haus sind aber im Gegensatz zu einem Kloster nicht als Gemeinschaft tätig, sondern jede Dame lebt für sich und sorgt für sich selber. Trotzdem ist aber als Leiterin eine Aebtissin eingesetzt.

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Auf dem Weg an die Elbe besuchten wird die Königsgräber in Haassel

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Im Elbschloss in Bleckede besuchten wir eine interessante Ausstellung über und um die Elbe. Auf der Fahrt entlang der Elbe sind wir auf einen etwas wackeligen Holzturm gestiegen und hatten von dort einen imposanten Überblick über diesen Bereich der Elbe.

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Am Schluss besuchten wir noch das Kloster Ebstorf. Auch dieses wird heute als Damenstift benutzt.

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