Emmental  8. April bis 13. April 2004

Wir haben beschlossen trotz des unbeständigen Wetters das Emmental zu besuchen.

Die Fahrt war entsprechend kurz und nach einer Ehrenrunde in Burgdorf sind wir an das letzte Hindernis gelangt. Über diese Brücke gelangten wir auf die andere Seite der Emme. Auf beiden Seiten des Anhängers hatte es noch einen Abstand von eher weniger als 20 cm.

   

Nach dem Einrichten unseres Logis haben wir Burgdorf besucht.

   

   

Am Freitag war das Wetter noch leidlich und wir sind über mehrere Kehren nach Lützelflüh, dem Wirkungsort von Jeremias Gotthelf  gefahren und haben auch viele Hügel des Emmentals besucht.

 

 

Am Abend konnte ich sogar vor dem Wohnwagen die Sonne geniessen.

In der Nacht auf den Samstag und auch am Samstag hat es eigentlich durchgehend geregnet. Dies entgegen den Prognosen, welche uns am Mittwoch bewogen haben trotz des veränderlichen Wetters zu fahren.

Wir haben in Burgdorf den Zug genommen und sind nach Bern gefahren zum Läubele.

 

 

Am Morgen des Sonntags ist es im gleichen Stil weiter gegangen, hingegen hat es auf den Mittag endlich aufgetan und die Sonne ist wieder einmal vorbeigekommen. Wir sind in den Schnee auf die Lüderenalp gefahren und haben dort ein gutes Mittagessen eingenommen. Für die Meringue war der Magen leider schon etwas voll.

   

Den letzten Tag verbrachten wir in Thun und besichtigten unter anderem das Schloss Thun..

   

Und am Dienstag mussten wir schon wieder an die Rückkehr denken - dies bei schönstem Frühlingwetter.