Expo 02  Murten

Bernadette und ich besuchten kurz vor Schluss die Expo in Murten.

Die Arteplage in Murten ist voll integriert in das Städtchen Murten, was mir sehr gut gefallen hat.

Insbesondere ist dies sicher auch eine gute Sache für das Gewerbe und insbesondere für die Restaurationsbetriebe.

Im Restaurant, wie auch im Städtchen hat man auf jeden Fall viele Leute gesehen mit dem Expo-Bändel um das Handgelenk.

Dies ist in Biel und Neuenburg sicher nicht der Fall.

 

Die "Blinde Kuh" war bereits am Morgen ausgebucht, also kein Thema mehr.

 

Vor dem Monolith warteten die Leute 2.5 Stunden. So haben wir beschlossen zuerst dem See entlang die anderen Ausstellungen zu besuchen.

 

Die Ausstellung "Werft" und die "Schweizer Armee" waren sehr interessant. Die Armee zeigt eindrücklich, dass auch dort die Elektronik zugeschlagen hat. Es wird nicht mehr nur mit dem goldenen Stöpsel kommuniziert. Eindrücklich war die Vorstellung über die Drohne.

 

Die Baumstammbeige war von aussen, wie auch von innen sehr eindrücklich. Was allerdings der Film über die Miir mit der Schweizer Landesausstellung zu tun hat, haben wir nicht herausgefunden.

 

Spassig war die Rückfahrt mit dem Armeeboot. Kulinarisch liessen wir uns in einem Murtener Restaurant verwöhnen, welches auch tatsächlich voll war.

  

Die "Heimatfabrik" ist ganz speziell. Ein paar der überall aufgeführten Sprüche waren wirklich treffend.

 

 

 

 

 

 

 

    

 

    

 

  

  

 

 

 

 

Im späten Nachmittag haben wir es dann noch einmal beim Monolith versucht. Also einfach gesagt, eine Stunde Wartezeit ist nun wirklich das äusserste was noch erträglich ist. Die Dia-Show war zwar sehr eindrucksvoll und das Rundbild der Schlacht von Murten sehr schön gemacht - für eine Stunde Wartezeit haut mich dies aber nicht gerade aus dem Sessel.

 

Vielmehr imponiert mir der Monolith als ganzes von aussen und für dies muss zum Glück nicht angestanden werden.