Bad Ragaz  2. Februar bis 7. Februar 2003

Nach einer grausligen Fahrt sind wir wohlbehalten in Bad Ragaz angekommen und konnten unser Logis für die nächsten Tage beziehen.

Ein ruhiges Hotel mit Appartementzimmer, Hotel Fortuna, keine 5 Minuten vom Thermalbad entfernt, dh. sehr nahe und dies zu einem vernünftigen Preis.

Zu Fuss haben wir Bad Ragaz ausgekundschaftet vom Thermalbad über das Dorfzentrum bis auf den Rheindamm und zum Zeltplatz und wieder zurück.

Nach einem guten Nachtessen in der Krone und einer längeren Leserunde sind wir müde ins Bett gegangen.

Es lässt sich gut schlafen hier und deshalb sind wir nicht gerade früh aufgewacht.

 

 

Nach dem Frühstück im Zimmer sind wir zum Thermalbad gegangen und haben dort unser erstes Bad genossen.

Sehr warm und überall gibt es Möglichkeiten sich knuddeln und massieren zu lassen.

     

Das Aussenbad ist ein spezielles Gefühl, insbesondere wenn es einem auf den Kopf schneit.

 

Am Nachmittag sind wir nach Präfers gefahren. Ein kleines Dorf mit einer grossen barocken Kirche mit Benediktiner-Kloster.

 

 

 

 

 

 

Auf dem Nachhauseweg über Landquart haben wir die Lebensmittel für unser Frühstück etwas aufgefrischt und haben einen Ort gefunden, wo wir das Auto abspritzen konnten.

 

 

 

 

 

 

In der Nacht auf den Dienstag hat es wieder etwas geschneit. Aber erst im Verlaufe des Nachmittags, während einem Spaziergang durch das Dorf hat es so richtig angefangen zu schneien und hat dabei eine ganze Menge Schnee liegen gelassen. Die Autofahrer, insbesondere die Postautos haben angefangen die Schneeketten zu montieren. Am Abend war es denn nur noch auf ebenen Strassen denkbar ohne Schneeketten zu fahren.

 

Und es schneit weiter. Die Bauamtsarbeiter haben alle Mühe die Strassen und die Fussweg freizuhalten.

Und es schneit weiter. Am Donnerstag haben wir auf Rat des Hotelier das Auto in die Tiefgarage gefahren, da er nicht mehr wusste wohin mit dem Schnee, wenn er unser Auto freischaufelte.

Am Morgen sind wir wie üblich baden gegangen; am Nachmittag hatten wir keine Lust uns durch den Schnee zu kämpfen und haben uns nur darauf beschränkt auswärts essen zu gehen.

 

 

 

 

 

 

Auch so kann es aussehen, allerdings müssen wir jetzt wieder nach Hause fahren!